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Warum Wasserbehandlung ?

Wasser reichert sich im Naturkreislauf mit vielen in unserer Natur vorkommenden Stoffen an. In der Luft nimmt es gelöste Gase, Stickstoff, Sauerstoff und Kohlendioxid ( CO2 ) auf.

Der Niederschlag durchfließt verschiedene Erdschichten. Je nach Bodenbeschaffenheit löst das Wasser verschiedene Mineralien wie Calcium und Magnesium und nimmt diese auf.Auch Metalle wie Eisen und Mangan können im Erdreich gelöst werden.
Calcium und Magnesium, die an Kohlensäure gebunden werden, treten dann als Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat auf.

Aus der Anzahl dieser sogenannten Härtebildner im Wasser resultieren die unterschiedlichen Probleme innerhalb unserer Hauswasserleitungen.

Unsere Wasserwerke betreiben einen immer höheren und kostenintensiveren Aufwand, um die Versorgung unserer Bevölkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser im Rahmen der gesetzlichen Richtlinien zu gewährleisten.
Trotz dieses hohen Aufwandes kommt es je nach Wasserqualität zu Problemen wie Korrosionsbildung oder Kalk- und Wassersteinbildung im Rohrleitungs- und Haushaltsbereich.

Je geringer die Anzahl der Härtebildner ( Karbonathärte ) und je höher der Gehalt an aggressiver Kohlensäure im Wasser, desto wahrscheinlicher sind Korrosionserscheinungen im Wasserleitungsnetz. Die häufigsten Korrosionsarten sind die Flächenkorrosion und der Lochfraß. Je nach Oberflächenbeschaffenheit verläuft dieser Vorgang unterschiedlich.

Bei der Flächenkorrosion bewirkt der Flächenfraß einen Werkstoffangriff, welcher bei verzinkten Rohren eine rotbraune Verfärbung und Trübung des Wassers zur Folge hat.

Bei Kupferrohren führt dies zu einem Freiwerden von gesundheitschädlichen Kupferionen und nicht selten zu einer Grünfärbung des Wassers.

Bei Lochfraß kommt es zu einer schnellen, nadelstichartigen Zerstörung der Metalloberfläche. Lochfraß wird vor allem durch Verunreinigungen ( Sandkörner, Metallspänen usw. ) verursacht.

Je höher die Zahl der Härtebildner ( Karbonathärte ) und je geringer der Gehalt an freier, ungebundener Kohlensäure im Wasser, desto häufiger sind Kalkablagerungen und Kalkverkrustungen im Rohrsystem in Boilern und Maschinen sowie im gesamten Haushaltsbereich.

Die Folgen dieser Verkrustungen innerhalb des Rohrsystems sind Querschnittsverengungen mit einer dadurch reduzierten bis nicht mehr vorhandenen Durchflußleistung, so daß schließlich die ganze Wasserversorgung nur mit sehr teuren und aufwendigen Reparaturen wiederhergestellt werden kann.

Wissen Sie:

Wenn Ihr Haus mit Wasser des Härtebereichs 2 versorgt wird, fließen pro Jahr ca. 25 Kg Kalk durch Ihre Rohrleitungen.

( Berechnet bei einem Wasserverbrauch von 100m3/ pro Jahr )

Beugen Sie einem Hausinfarkt rechtzeitig vor und sichern Sie sich und Ihre Familie vor gefährlichen Ablagerungen, denn dadurch entstehen :

  • teuere Reparaturen oder sogar Sanierungen
  • höhere Energiekosten
  • Gefahr durch Keim- und Bakterienbildung
  • Vermeiden Sie rechtzeitig teure Reparaturen und aufwendige Sanierungen!

Tun Sie etwas für Ihre Wasserleitungen!

Denn Kalk- und Rost-Ablagerungen

  • begünstigen Aufkeimung im Trinkwasser
  • können Wasserdruckprobleme verursachen
  • bringen höhere Energiekosten mit sich
  • vermindern die Lebensdauer der wasserführenden Geräte und des Rohrleitungssystems
  • verursachen teure und aufwendige Reparaturen

aber tun Sie es

  1. ohne chemische Zusätze
  2. ohne erhöhten Wasserverbrauch
  3. ohne Gefährdung Ihrer Gesundheit
  4. ohne Belastung unseres Trinkwassers und der Natur
  5. ohne Wartung

mit einem umweltfreundlichen System, mit zuverlässigen Anlagen und minimalem Kostenaufwand.

Sprechen Sie uns an.

 

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