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Eine Solaranlage dient der Warmwasserbereitung

Die Anlage besteht aus den drei Hauptkomponenten

  • Flachkollektoren,
  • Solarstation
  • Solarspeicher

Eine Solaranlage lohnt sich, weil sie

1. die Umwelt schützt:

Moderne Solartechnik wird heute unter höchsten Umweltstandards hergestellt. Eine heute installierte Solaranlage versorgt Sie, nach heutigem Stand, mit Warmwasser sehr lange durch saubere Sonnenenergie ohne Emissionen und ohne Restrisiko!


2. die Rohstoffe schont:

Fossile Rohstoffe sind eigentlich viel zu schade zum Verheizen. Jede Solaranlage spart wertvolles Mineralöl und Kohle. Das Sonnenlicht, steht uns umweltfreundlich und beinahe unbegrenzt zur Verfügung.


3. Energie spart:

Jede Solaranlage lässt uns hautnah erleben, wie kostbar Energie eigentlich ist und wie intelligent wir damit umgehen sollten. Wer selber Energie vom Hausdach erntet, bekommt ein ganz neues Bewusstsein für den eigenen Energiekonsum und geht viel sorgfältiger mit Energie um.


4. das Klima doppelt schützt:

Sonnenenergie ersetzt fossile Energiequellen und verhindert so den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Darüber hinaus sparen die Nutzer von Solaranlagen häufig noch mehr Energie, weil sie mit Energie viel bewusster umgehen.


5. die Lebensqualität steigert:

Stellen Sie sich vor, Sie stehen unter der Dusche und genießen "hautnah" Wärme von der Sonne. Können Sie erahnen, was vorbildliche Solaranlagenbetreiber damit meinen, wenn sie sagen, die Solaranlage würde ihnen viel Spaß und Lebensfreude bereiten? Vielleicht ist es auch einfach das gute Gewissen, Energie zu nutzen, ohne anderen Menschen zu schaden.


6. Sicherheit gibt:

Die sicherste Energiequelle ist immer noch die, welche Ihnen niemand wegnehmen kann. Versorgungsengpässe sind von der Sonne erst in etwa 5 Milliarden Jahren zu erwarten. Wer kann Ihnen wohl eine vergleichbare Versorgungsgarantie geben?

Deshalb lohnt sich der Umstieg auf Solartechnik.

Eine Anlage mit nur 6 qm Sonnenkollektoren kann den Warmwasserbedarf außerhalb der Heizperiode zum größten Teil decken, so daß der Heizkessel ausgeschaltet bleibt. Auch in der Heizperiode trägt die Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung bei,
so daß übers Jahr 60 - 70 % der hierzu nötige Energie von der Sonne kommt. In Häusern mit sehr guter Wärmedämmung kann die Solaranlage außerdem bis zu 25 % der Raumwärme liefern.

Zu den Hauptkomponenten einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung gehören:

  • Sonnenkollektor
  • Solarspeicher
  • Wärmetransportsystem

Wichtigstes Bauteil des Solarkollektors ist der Absorber. Von diesem Absorber wird die Sonnenenergie aufgenommen, in Wärme umgewandelt und auf eine Wärmeträgerflüssigkeit übertragen. Die Wärmeträgerflüssigkeit wird von einer Pumpe in einem vom Brauchwasser getrennten Solarkreis umgewälzt (Zweikreissystem mit Zwangsumlauf).

Der Solarspeicher hat die Funktion der Bevorratung des Brauchwassers. So kann ein Ausgleich zwischen dem zeitlich nicht zusammenfallenden Sonnenenergieangebot und dem Warmwasserbedarf geschaffen werden. Im Solarspeicher sind je ein Wärmetauscher für den Solarkreis und die Nachheizung integriert. Eine gute Wärmedämmung des Speichers verringert die Wärmeverluste.

Zum Wärmetransportsystem gehören die Pumpe, ein Rohrleitungsnetz, die Wärmeträgerflüssigkeit (Wasser-Glykol-Gemisch), Sicherheits- und Überwachungsarmaturen sowie eine Systemregelung, welche die Temperaturen am Kollektor und im unteren Bereich des Solarspeichers registriert.

Im Solarkollektor wird bei ausreichender Sonneneinstrahlung das Wasser-Glykol-Gemisch erwärmt. Die Regelung setzt die Pumpe des Solarkreises in Betrieb, wenn die Temperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarspeicher ca. 7 K beträgt. Die Wärmeträgerflüssigkeit gelangt somit vom Kollektor in den unteren Wärmetauscher des Solarpeichers. Dort erfolgt die Wärmeabgabe an das Brauchwasser. Erreicht die Kollektortemperatur das Niveau des Brauchwasserspeichers (Differenz ca. 3 K), wird die Pumpe wieder abgeschaltet.

Um auch im Winter und in der Übergangszeit ausreichend warmes Wasser bereitzustellen, wird die konventionelle Heizungsanlage über einen zweiten Wärmetauscher mit dem Solarspeicher verbunden.

Eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung sollte auf einen jährlichen Deckungsgrad von ca. 60 % ausgelegt werden. Die restlichen 40 % müssen über die Zusatzheizung gedeckt werden. Von April bis Oktober kann die Sonne den größten Teil des Brauchwassers erwärmen. In den Sommermonaten von Mitte Mai bis August kann die Heizungsanlage ganz abschaltet werden. Während des restlichen Jahres unterstützt die Solaranlage das konventionelle Heizsystem.

 

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